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Namenstafeln virtuell |
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Am 26. August 2010 musste der Volksbund die Namenstafeln auf dem Golm angesichts mehrerer Diebstähle entfernen lassen. Hier können Sie alle Tafeln, wie sie zuvor auf dem Golm installiert waren, noch einmal einsehen.
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Kriegsgräber- und Gedenkstätte Golm Übersichtsplan aus dem Jahr 2010 (von Osten gesehen) über die vier Gräberfelder auf der Kriegsgräber- und Gedenkstätte Golm (römische Ziffern). 1: Hochkreuz am Eingang, errichtet 1995. 2: Gedenktafel der Heimatgemeinschaft der Swinemünder, errichtet 1995, entwendet 2010. 3: Statue "Die Frierende" von Rudolf Leptien, angefertigt 1953, aufgestellt 1984. 4: Rundbau, Denkmal von Wolfgang Eckardt, errichtet 1972/73, Bronze-Inschrift "DASS NIE EINE MUTTER MEHR IHREN SOHN BEWEINT", gestohlen 2009. 5: Gedenk- und Namenstafeln, seit 1995 angebracht, für die Beigesetzten und Opfer des 12. März 1945, entfernt August 2010. 6: Bronzezeitlicher Burgwall. 7: Aussichtspunkt. 8: Informationspavillon, erbaut 2000. (Designbüro Schönherr, Neuendorf A)
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Feld I (Soldaten, beigesetzt Oktober/November 1944, eingeweiht mit der Beisetzung einer U-Boot-Besatzung (U 854), daher der Begriff "Marinefeld", obwohl hier auch andere Soldaten ruhen.)
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Feld II (Soldaten, beigesetzt zwischen November 1944 und April 1945)
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Feld III (Mehr als 400 namentlich bekannte Bombenopfer des 12. März 1945, in Einzelgräbern beigesetzt. Die Einzelgrabgestaltung existiert seit 1969 nicht mehr.)
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Feld IV (Feld der Massengräber. Hier ruhen tausende unbekannte Bombenopfer des 12. März 1945. Am Rande dieses Feldes finden sich zum Gedenken all jene Namen, die nach 1995 bekannt geworden sind und keiner exakten Grablage zugeordnet werden können.)
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Druckbare Version
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