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Forschung |
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Die Erforschung der Geschichte der Kriegsgräberstätte Golm, des Bombenangriffs am 12. März 1945 auf die Stadt Swinemünde und der Menschen, die auf der Kriegsgräberstätte Golm ruhen, soll durch eine kontinuierliche Materialsammlung im Archiv der Kriegsgräberstätte Golm in der Jugendbegegnungsstätte Golm in Kamminke gewährleistet werden. Das Archivmaterial besteht aus Kopien von archivischen Quellen, Zeitzeugenberichten in Schrift, Ton und Bild, der Sammlung der Interessengemeinschaft Gedenkstätte Golm e.V. und weiteren kleineren privaten Sammlungen.
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Schule Kamminke 1928. Heute Standort der JBS Golm und des Archivs der Kriegsgräberstätte Golm.
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Gruss vom Golm ... Postkarte (16.6.1911)
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Das Material wird in der Bibliothek der Jugendbegegnungsstätte Golm gesammelt. Das Ziel ist neben der Sammlung, Bewahrung und Erforschung auch die Umsetzung der Erkenntnisse in der qualifizierten Projektarbeit der JBS Golm.
Die Sammlung befindet sich erst in der ersten Phase des Aufbaus. Die umfangreiche Sammlung der Interessengemeinschaft Gedenkstätte Golm e.V. wird seit 2007 in die JBS Golm überführt.
Wir freuen uns über jede Zuschrift mit weiteren interessanten Bildern!
Kontakt: JBS Golm Dr. Nils Köhler Tel. 038376-2900 mailto:nils.koehler@jbs-golm.de
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Grenzüberschreitende differenzierte Geschichtsbetrachtung in der JBS Golm: Winfried Lipscher, von 1971-2003 leitender Dolmetscher für Polnisch im Auswärtigen Amt und davon 23 Jahre an der deutschen Botschaft in Warschau Leiter des Sprachendienstes, besucht im April 2009 mit seiner Frau die JBS Golm. Lipscher überreicht die jüngst von ihm herausgegebene polnische Ausgabe der Feldpostbriefe des Wilm Hosenfeld, Wehrmachtsoffizier und u.a. Retter des "Pianisten", ausgezeichnet von Yad Vashem als Gerechter unter den Völkern. Hosenfeld ist in der JBS Golm der Platz der Begegnung gewidmet. |
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Zeitzeugen, Experten und Regionalforscher aus dem In- und Ausland beraten den Volksbund bei seinen Forschungen. |
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Tagung zum 70. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen: V.l. Rey (Abteilungsleiter Gedenkkultur, Bildungsarbeit und Gesellschaftspolitik des Volksbundes), Dr. Köhler (Leiter JBS Golm), Dr. Geiss (Bundeszentrale für pol. Bildung), Prof. Ruchniewicz (Univ. Wroclaw), Dr. Mack (Deutsches Polen-Institut Darmstadt), Dr. Maier (Georg-Eckert-Institut Braunschweig), Prof. Ziemer (Univ. Trier/Warszawa), Prof. Traba (Zentrum für Historische Forschung Berlinder Polnischen Akademie der Wissenschaften). |
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Der Publizist und Bombenkriegsexperte Dr. Jörg Friedrich in der JBS Golm im November 2009. |
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Druckbare Version
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